Bundeswehr plant weitere Tierversuche – PETA fordert tierfreie Ausbildungsmethoden

PETA Mitarbeiterin

Seit Jahrzehnten setzt die Bundeswehr für Forschungszwecke auf lebende Tiere. In Zukunft soll es noch mehr Projekte geben, in denen sie „verwendet“ und getötet werden. Sabrina Engel, PETA-Fachreferentin für den Bereich Tierversuche kommentiert:

„Die Bundeswehr hat weitere Tierversuche angekündigt. Dazu gehört auch das Live Tissue Training, bei dem medizinische Eingriffe an lebenden Schweinen geübt werden. Mehr als zwei Drittel der NATO-Staaten haben dieses Unrecht bereits beendet. PETA fordert, dass die Bundeswehr Tierversuche durch moderne Simulations- und Ausbildungsmethoden austauscht.“

PETA Mitarbeiterin

Das Statement kann auch in gekürzter Form verwendet werden.

PETAs Motto lautet: Tiere sind nicht dazu da, dass wir an ihnen experimentieren, sie essen, sie anziehen, sie uns unterhalten oder wir sie in irgendeiner anderen Form ausbeuten. Die Organisation setzt sich gegen Speziesismus ein – eine Form von Diskriminierung, bei der Tiere aufgrund ihrer Artzugehörigkeit abgewertet werden. Der Mensch wird hierbei allen anderen Spezies gegenüber als überlegen angesehen.

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