29-jähriger Deutscher in Pamplona von Stier aufgespießt – PETA warnt vor Teilnahme an tierquälerischer Rennveranstaltung

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Laut Daten, die die nordspanische Provinz Navarra veröffentlicht hat, ist gestern ein Deutscher beim Stierrennen in Pamplona von einem Stier aufgespießt worden. Aufgrund seiner Verletzungen wurde er in die Notaufnahme der Universitätsklinik Navarro in Pamplona eingeliefert. Der 29-Jährige erlitt den Angaben zufolge einen Hornstoß in den linken Oberarmknochen. Peter Höffken, Fachreferent bei PETA, kommentiert:

„Es ist keine Genugtuung für den Tierschutz, wenn Menschen beim Stierrennen verletzt werden. Sie entscheiden freiwillig, sich in Lebensgefahr zu begeben – die 48 Stiere hingegen haben keine Wahl. Sie werden an den sechs Tagen durch die engen Gassen Pamplonas getrieben. Unter Todesangst laufen sie um ihr Leben, während sich die Zuschauer an ihrem Leid ergötzen. Anschließend werden die Tiere in der Arena langsam zu Tode gestochen. Wer an Stierrennen teilnimmt, stellt seinen Adrenalinkick über das Leben und Leid anderer Lebewesen. Das ist nicht mutig, sondern feige. Die tierquälerischen Veranstaltungen müssen endlich verboten werden.“

Wir weisen darauf hin, dass das Statement auch in gekürzter Form verwendet werden kann. Ein Bild von Peter Höffken senden wir auf Anfrage gerne zu.

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PETAs Motto lautet: Tiere sind nicht dazu da, dass wir an ihnen experimentieren, sie essen, sie anziehen, sie uns unterhalten oder wir sie in irgendeiner anderen Form ausbeuten. Die Organisation setzt sich gegen Speziesismus ein – eine Form von Diskriminierung, bei der Tiere aufgrund ihrer Artzugehörigkeit abgewertet werden. Der Mensch wird hierbei allen anderen Spezies gegenüber als überlegen angesehen.

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