PETA Deutschland hat die Gewinner des PETA Vegan Awards im Bereich Companion Animal 2026 bekannt gegeben. In 12 Kategorien zeichnet die Tierrechtsorganisation vegane und tierfreundliche Produkte für Hunde und Katzen aus. Mit dem Preis würdigt PETA Unternehmen, die vegane Alternativen in den Bereichen Tiernahrung und -zubehör anbieten.
„Immer mehr Unternehmen entwickeln Produkte für Hunde und Katzen ohne tierische Bestandteile“, so Hanna Buehrle, Corporate Engagement Managerin bei PETA. „Die diesjährigen Gewinner zeigen, dass tierfreundliche Alternativen heute in vielen Bereichen verfügbar sind. Mit dem PETA Vegan Award zeichnen wir Unternehmen aus, die beweisen: Innovation ist ohne Ausbeutung möglich.“
Die Gewinnerprodukte des Vegan Awards 2026 im Bereich Companion Animal:
- Beste Hundenahrung (trocken): Greta vonVegan4Dogs
- Bester Hundemantel: Dog Hoodie von New Orchard
- Bestes Hundegeschirr: Stuch
- Beste Hundedecke: Emma von Mountaindog
- Beste Hundeleine: Kork Hundeleine Pure von Willi Wiggle
- Bestes Hundespielzeug: The Twisty Ball von Lumiies
- Bestes Hundeaccessoire: Halstuch Buttercup von Fräulein Lottie
- Bestes Katzenspielzeug: Katzenangel von Kätts
- Beste Katzenleckerlis: Pure Bites von Vegcat
- Bestes Nahrungsergänzungsmittel: Gelenkmix von Noms+
- Bestes Katzenbett: Mochi von Zooplus
- Beste Katzenstreu: Tofu Katzenstreu von Lucy Balu
PETA-Approved Vegan-Siegel
Um den Bekanntheitsgrad und die Verbreitung von veganen Produkten zu fördern, setzt sich PETA in Zusammenarbeit mit Unternehmen verschiedener Branchen kontinuierlich dafür ein, tierfreundliche Alternativen auf den Markt zu bringen. PETA vergibt außerdem die PETA-Approved Vegan-Zertifizierung, die es tierfreundlichen Unternehmen ermöglicht, ihre veganen Artikel sowie ihr Engagement für die Tiere sichtbar hervorzuheben.

Dieses und ein weiteres Motiv können hier heruntergeladen werden.
PETAs Motto lautet: Tiere sind nicht dazu da, dass wir an ihnen experimentieren, sie essen, sie anziehen, sie uns unterhalten oder wir sie in irgendeiner anderen Form ausbeuten. Die Organisation setzt sich gegen Speziesismus ein – eine Form von Diskriminierung, bei der Tiere aufgrund ihrer Artzugehörigkeit abgewertet werden. Der Mensch wird hierbei allen anderen Spezies gegenüber als überlegen angesehen.
