Stromausfall in Berlin – „exotische“ Tiere in Lebensgefahr

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PETA warnt: „Tiere in Notsituationen niemals zurücklassen“

Der Stromausfall in Teilen Berlins bringt zahlreiche „exotische“ Tiere in akute Lebensgefahr. Besonders betroffen sind Tiere in Privathaushalten, die auf konstante Wärme angewiesen sind. Tierpsychologin Jana Hoger, Fachreferentin für Tierische Mitbewohner, kommentiert:

„Unzählige Schlangen, Geckos und tropische Vögel sind existenziell bedroht. Ohne Strom fehlt ihnen die lebensnotwendige Wärme. Für Wildtiere in Wohnungen bedeutet das massiven Stress und Lebensgefahr – ihr Körper funktioniert ohne Wärme nicht. Aus Tierschutzsicht zeigt die Lage erneut, dass sogenannte exotische Tiere in Privathand nichts zu suchen haben. PETA ruft dazu auf, Tiere in Notsituationen niemals zurückzulassen und für Notfälle vorbereitet zu sein.“

Wir weisen darauf hin, dass das Statement auch in gekürzter Form verwendet werden kann

PETA Mitarbeiterin

Das Foto senden wir auf Anfrage gerne zu.

PETAs Motto lautet: Tiere sind nicht dazu da, dass wir an ihnen experimentieren, sie essen, sie anziehen, sie uns unterhalten oder wir sie in irgendeiner anderen Form ausbeuten. Die Organisation setzt sich gegen Speziesismus ein – eine Form von Diskriminierung, bei der Tiere aufgrund ihrer Artzugehörigkeit abgewertet werden. Der Mensch wird hierbei allen anderen Spezies gegenüber als überlegen angesehen.

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