Maritime Tage ohne Feuerwerk: PETA begrüßt Absage, Tierwelt kann aufatmen

PETA Mitarbeiter

Tierrechtsorganisation fordert bundesweites Verbot von Feuerwerk

Explodierende Raketen, grelle Lichtblitze, panische Tiere: Der Programmpunkt, der für die Maritimen Tage in Bremerhaven geplant war, hätte für unzählige Hunde, Katzen und Wildtiere Todesangst bedeutet. Das Feuerwerk wurde einem Medienbericht zufolge nun aus Sicherheitsgründen abgesagt. PETA begrüßt die Absage und fordert zum Schutz der Tiere ein grundsätzliches Feuerwerksverbot in Deutschland – privat wie öffentlich. Peter Höffken, Fachreferent bei PETA, kommentiert:

„Die Absage des Feuerwerks ist eine gute Nachricht für die Tiere. Ihnen bleibt damit eine Nacht voller Panik erspart. Während Menschen staunen, versetzen explodierende Raketen Hunde, Katzen und Wildtiere in Todesangst. Es ist nicht akzeptabel, Tierleid für wenige Minuten Unterhaltung in Kauf zu nehmen. Statt Knallerei auf Kosten der Tiere müssen die Maritimen Tage dauerhaft auf geräuscharme, tierfreundliche Alternativen umschwenken. Die Stadt Bonn macht es vor: Bei ‚Rhein in Flammen‘ soll das Feuerwerk ab 2028 aus Tierschutzgründen durch Drohnen oder Lichtshows ersetzt werden. Politik und Kommunen müssen diesem Beispiel folgen: Schluss mit Feuerwerken – überall!“

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Peter Höffken / © PETA Deutschland e.V.

Wir weisen darauf hin, dass das Statement auch in gekürzter Form verwendet werden kann. Ein Bild von Peter Höffken senden wir auf Anfrage gerne zu.

PETAs Motto lautet: Tiere sind nicht dazu da, dass wir an ihnen experimentieren, sie essen, sie anziehen, sie uns unterhalten oder wir sie in irgendeiner anderen Form ausbeuten. Die Organisation setzt sich gegen Speziesismus ein – eine Form von Diskriminierung, bei der Tiere aufgrund ihrer Artzugehörigkeit abgewertet werden. Der Mensch wird hierbei allen anderen Spezies gegenüber als überlegen angesehen.

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